Rechenschaft

Gegenseitig unterstützen - gemeinsam wachsen

Was bedeutet "Rechenschaft"?

Dr. Johannes Hartl antwortet in einem Interview zum Thema "Regelmäßiges Gebet" auf die Frage: "Hast du da Tricks zur Selbstüberlistung – oder ist es einfach so: Entweder du hast die Disziplin oder du hast sie nicht?" und erklärt dabei indirekt das Konzept des Werkzeugs "Rechenschaft":

Es gibt immer Tricks zur Selbstüberlistung. Wir sind Gewohnheitstiere. Eine feste Zeit und einen festen Ort zu etablieren und dies sogar in den Kalender einzutragen, macht es leichter. Leichter wird es auch, wenn man eine zweite Person hat, einen Freund, eine Freundin, mit der man sich verabredet. Und sich einmal in der Woche austauscht, ob man Zeit zum Beten genommen hat oder nicht. Und schließlich ist es einfacher, wenn man sich eine Zeit am Tag überlegt, wo man nicht so leicht gestört wird – auch nicht vom Handy. Das ist bei vielen Leuten in der Frühe, es könnte aber auch am späteren Abend sein, wenn die Kinder im Bett sind.

Er beschreibt mit der „zweiten Person“ das geistliche Werkzeug, jemandem ein Ziel mitzuteilen und dann später verbindlich darüber zu berichten, ob man es erreicht hat. Das betrifft nicht nur das Gebet, sondern alle geistlichen persönlichen Wachstumsprojekte.

Methoden

Nachfolgend stellen wir einige praktische Ideen und Impulse zur Anwendung dieses Werkzeugs bereit:

Impulse von John Wesley

gibt es weitere Impulse – ganz starke auch von John Wesley!

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Gebetsinitiative: Ich bete für meine Mitmenschen!

Eine einfache, praktische Gebetsinitiative, um sich selbst Rechenschaft zu geben. Fürbitte, an der der andere Mensch und ich selbst geistlich wachsen können!

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Rechenschaft in wenigen Worten

Zwei Möglichkeiten Rechenschaft ganz einfach in den Alltag zu integrieren.

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