Jugendtag - GB.Youth x OpenDoors
Sep
Ganz praktisch und „unvergesslich“ für bestimmte Menschen regelmäßig beten: Dazu gibt es eine praktische Hilfe von den Pastoren Tanja & Sebastian Lübben von der Insel Baltrum.
Ganz einfach: „Nimm Dir gerne einen GebetsKalender und den Infobrief Nr. 1 mit. Hinterlasse uns Deine E-Mail-Adresse oder Deine Anschrift und Du erhältst regelmäßig unseren Infobrief. Wir freuen uns über den Kontakt mit Dir und sind gespannt, von Deinen Erfahrungen zu hören. Erweitere den Kreis und lade Deine Freunde ein, für ihre Familie, Freunde und Bekannten zu beten! Be blessed and be open for a pioneering experience!“ So beschreibt es Pastorin Tanja Lübben, die gemeinsam mit ihrem Mann Sebastian diese Bewegung angestoßen hat.
Tanja Lübben beschreibt die spannende Entstehung dieser Gebetsbewegung:
„Seit 2018 wohnen mein Mann Sebastian und ich mit unseren drei Kindern auf der Nordseeinsel Baltrum und leiten das Gästehaus Sonnenhütte ganz im Westen der Insel. Mit der Übernahme des Hauses haben wir auch sonntäglich zur Anbetungszeit eingeladen, einem Angebot, das die Menschen von heute durch wegweisende Impulse abholen möchte und ihnen die Möglichkeit einräumt, Schritte im Glauben zu gehen. Das Gebet steht dabei im Zentrum und ist Ausdruck unserer Liebe zu Christus!
Immer wieder haben wir uns in den vergangenen Jahren auf die Suche gemacht, wie wir Glaube und Jüngerschaft für Menschen unserer Zeit einladend vorleben und wie wir sie auf unserer Glaubensreise mit an die Hand nehmen können. Ein ganz großes Augenmerk fällt dabei auf die Arbeit mit der nächsten Generation. In diesem Zusammenhang bieten wir mittlerweile seit über 10 Jahren eine Familienfreizeit an, die sich an Familien und Alleinerziehende richtet. Es gibt so viele Familien und Alleinerziehende, die irgendwo auf dem Weg den Glauben verloren haben, dass Christus verlässlich ist und dass Gemeinde und Kirche relevant sind. Viele von ihnen sind ernüchtert, manche von ihnen enttäuscht. Der geistliche Hunger dieser Familien ist sehr groß und wir alle haben eine besondere Berufung, diesem Hunger in unseren Gemeinden und Kirchen neu zu begegnen.
Wer glaubt, der steht nicht auf der Stelle, sondern er wächst über sich hinaus, näher zu Christus hin und er wird zum mutigen Zeugnis für die Menschen seiner Umgebung. Seit einiger Zeit spüren wir, dass Gott uns auf eine neue Ebene stellen möchte. Dass Jüngerschaft noch konkreter werden möchte. Dass Gott in uns etwas formen möchte, was die Menschen um uns herum nachhaltig prägt und verändert. So entstand Jüngerschaft 2.0. Und Teil dieser Bemühungen ist die Gebetsbewegung „Ich bete für meine Mitmenschen“.
„Ich bete für meine Mitmenschen“ basiert auf einem Gebetskalender, der jeden Teilnehmer / jede Teilnehmerin durch 30 bzw. 31 Tage in jedem Monat begleitet. Ganz am Anfang steht die so wichtige Frage „Wen legt Gott Dir aufs Herz?“. Das können Freunde, Verwandte, Bekannte, Nachbarn, Kollegen und Menschen, die früher in meinem Leben wichtig waren, sein. In einem zweiten Schritt schließlich werden diese Namen in den Gebetskalender übertragen, so dass jedem Tag des Monats ein Name zugeordnet ist. Dieser Schritt kann für viele ein sehr entscheidender Schritt sein, denn viele merken an dieser Stelle, dass Gott unseren Radius im Gebet deutlich erweitern und dass er uns unseren Mitmenschen ein ganzes Stück näher bringen möchte. Und dann geht die Reise los: Der Gebetskalender ist von nun an unser Begleiter. Manche hängen den Kalender gut sichtbar in ihrer Wohnung auf, so dass ihr Augenmerk regelmäßig darauf fällt. Andere „füttern“ ihr Handy und bekommen jeden Tag zu einer bestimmten Uhrzeit eine Erinnerung, für wen sie an diesem Tag beten möchten. Jeder Tag eines Monats ist von nun an mit einem bestimmten Namen verknüpft und an einem jeden Tag bist Du von jetzt an eingeladen, für einen von Gott geliebtenMenschen zu beten und Gottes Licht und Gegenwart in das Leben dieses Menschen zu tragen.
Der Gebetskalender „Ich bete für meine Mitmenschen“ ist ein einfaches und hilfreiches Werkzeug, das Gebet wieder mehr in unserem Leben zu verwurzeln, dem Gebet wieder mehr Priorität in unserem Leben einzuräumen und sich auf das Abenteuer einzulassen, dass unsere Beziehungen von weitreichender und vor allem geistlicher Tragweite sind. Das Schöne ist, dieses Werkzeug ist ein Werkzeug für alle Generationen. Es lässt sich gut umsetzen von Menschen aller Altersstufen.
Für die Kinder haben wir mittlerweile einen eigenen Kalender entwickelt, den „Gebetskalender – FOR KIDS!“ Aber auch ganz kleine Kinder ab einem Alter von ca. 4 Jahren können bereits an dieser Gebetsbewegung teilnehmen. In diesem Fall betet das Kind wochenweise für einen anderen Freund / eine andere Freundin. So könnt Ihr als ganze Familie an dieser Gebetsbewegung teilnehmen und Euch gegenseitig ermutigen, am Ball zu bleiben! Denn Euer Gebet macht inen Unterschied!
Wer sich an der Gebetsbewegung „Ich bete für meine Mitmenschen“ beteiligen möchte und über diesen Start hinaus weiter in der eigenen Jüngerschaft und mit diesem Gebetskalender wachsen möchte, der oder die kann gerne seine Email-Adresse uns zur Verfügung stellen und bekommt regelmäßig einen Newsletter, der auf unserer geistlichen Reise ermutigen und leiten möchte.
Kontakt: Tanja Lübben, E-Mail: Tanja.Luebben@gebets-bewegung.de