Das war die Silvesterfreizeit 2025/26!

Die Gemeinschaftsbund- Silvesterfreizeit 2025/26 für jugendliche und junge Erwachsene liegt mittlerweile hinter uns. Wir schauen mit großer Dankbarkeit auf diese Tage und die daraus entstandenen Resultate zurück! Vom 29.12.2025 bis zum 02.01.2026 sind wir mit etwas über 60 Teilnehmern und 7 Leitern plus Küchenteam im Landgut Engelsbach, nahe Gotha, in Thüringen aus allen Himmelsrichtungen zusammengekommen.

Das Thema der Freizeit war „Leben in Fülle und Vollmacht“. In den Gottesdiensten haben wir uns Petrus‘ Lebens- und Nachfolgegeschichte in den Evangelien und Teilen der Apostelgeschichte angeschaut. Von seiner Berufung, über die Aussendung, gemeinsam mit den anderen Jüngern, sein Scheitern, seine Begnadigung und Auftragserneuerung durch den Herrn nach dessen Auferstehung („Weide meine Schafe“) bis hin zu seiner wichtigen Rolle in der frühen Zeit der christlichen Bewegung (vgl. die ersten Kapitel der Apg).
In den Gottesdiensten und Kleingruppenzeiten haben wir uns diese verschiedenen „Stationen“ angeschaut, um (gemeinsam) herauszufinden, was wir daraus für unser Leben und unsere Nachfolge lernen können.

Dabei sind in vielen Gesprächen und Gebeten mit Einzelnen Tränen aufgrund von Zerbruch oder Scheitern, aber auch Dankbarkeit für die Erneuerung und Annahme durch Jesus Christus geflossen. Petrus war ein Mann, der uns, in allem was er tat, als sehr leidenschaftlich vor Augen gemalt wird. Auch wir als Freizeitgemeinschaft sind in diesen Tagen Zeugen und Teilhaber von echtem geistlichen Tiefgang, viel Ehrlichkeit, (neuer) Nachfolge-Bereitschaft, Freude und Dankbarkeit sowie Kreativität in der Gestaltung von Gemeinschaftszeiten geworden.

Wofür wir konkret dankbar sind:

  • Ausgebuchte Freizeit
  • Jungendliche und Junge Erwachsene aus verschiedenen Regionen Deutschlands
  • Einheit im Geist und zwischen den Generationen vom ersten Gottesdienst an
  • Spontane Gesundheitswiederherstellung eines Leitungsteammitglieds, welches aufgrund von Krankheit fast nicht hätte mitfahren können
  • Kooperationsbereite Unterkunft, die auch bei Schwierigkeiten lösungsorientiert und uns zugewandt geblieben ist
  • Viel Offenheit für das Wirken Gottes, Umkehr, Neuausrichtung, …
  • Vertiefung von Beziehungen, die auch über die Freizeit hinausgeht
  • Starkes, unabhängiges Küchenteam, welches uns ganz „geräuschlos“ unterstützt und viel Arbeit abgenommen hat
  • Einheit, Ergänzung und Freude im Leitungsteam

Unser Fazit ist: Wir haben tatsächlich – ganz im Sinne des Freizeitmottos (s.o.) -, mit jeder Faser unseres Körpers und mit allem was dazu gehört, richtig gelebt!
Abschließend möchte ich allen Betern ein riesiges (!) Dankeschön für euren Einsatz, euer Mittragen aussprechen! Wir haben in diesen Tagen an vielen Stellen erlebt, wie Gebet uns getragen hat und wir in vorbereiteten Werken wandeln durften. Hallelujah!

Im Namen der Freizeitleitung
Leon German (Freizeitleiter)